VIVAVIS – Decoding the furure

Studie zum Zukunftsbild Stromverteilnetze

Ettlingen, 09.12.2019 – Die VIVAVIS GmbH hat sich an der „Studie zum Zukunftsbild Stromverteilnetze“ beteiligt, die im Auftrag des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. (ZVEI) erstellt wurde. Die Chancen der Digitalisierung im Verteilnetz stehen im Fokus der Studie.

Die Anforderungen an die Verteilnetze der Zukunft werden nicht nur durch die angeschlossenen Erzeugungsanlagen und Verbraucher definiert, sondern auch durch ein verändertes Verhalten von Kunden und dem demografischen Wandel. Das Besondere an dieser Studie ist der Blickwinkel – denn die Anforderungen an die Verteilnetze der Zukunft wurden anhand von dem geänderten Nutzerverhalten der Kunden (Stromkunden) für das Jahr 2030 untersucht.

Digitalisierung wird Netzbetrieb effizienter gestalten

Die Elektrifizierung des Verkehrssektors, der flächendeckende Ausbau von Photovoltaik-Anlagen, die zunehmende Verbreitung von Batteriespeichern und die Reduzierung der grundlastfähige Erzeugungskapazitäten macht eine zielgerichtete Modernisierung der Verteilnetze notwendig. Kundenanlagen und Anlagen in den Stromverteilnetzen werden digitaler und kommunikationsfähig, Daten aus Kundenprozessen sowie aus Kunden- und Netzanlagen werde zur Steuerung des Netzbetriebes herangezogen – die Digitalisierung wird dabei helfen, Energie bedarfsgerecht zu verteilen, Ausbaubedarfe frühzeitig zu erkennen und wirtschaftlich effiziente Verteilnetze zu gestalten.

„Das Ergebnis der Studie bestätigt unseren Kurs, den wir mit VIVAVIS gehen. Ein reiner Ausbau des Netzes wird dem Thema Digitalisierung nicht gerecht und erzeugt unnötige Kosten“, sagt Jörg Schmidtke, Director Business Development der VIVAVIS GmbH. „Die Digitalisierung in der Niederspannung ermöglicht die deutliche effizientere Integration z.B. regenerativer Energien oder e-Mobilität. Damit ergeben sich viele neue Geschäftsmodelle und die Studie gibt hierzu viele Anregungen, wie diese aussehen könnten.“

Ein Blick in die Studie lohnt sich. Hier können Sie die Studie downloaden >>>

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